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Was ist ein Uptrip-NFT?

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Ein Uptrip-NFT ist eine Uptrip-Karte, die ihr Besitzer auf der Blockchain Polygon gemintet hat. Damit existiert sie zusätzlich als Token, das genau einer Person gehört; in der App bleibt sie sichtbar. Von Haus aus sind die Karten keine NFTs, erst das Minten macht sie dazu. Hier erfährst du, was sich dadurch ändert und was OpenSea und diese Website über eine solche Karte verraten.

Von der App-Karte zum NFT

Gesammelte Karten liegen zunächst bloß in deinem Uptrip-Konto. Für den Schritt auf die Blockchain verbindest du eine Krypto-Wallet mit der App und mintest dann die Karten, die du ausgewählt hast. Vor der Bestätigung blendet die Wallet die Netzwerkgebühr ein. Danach tragen gemintete Karten in der App das Polygon-Logo. Auf der Rückseite steht die Token-ID, und ein Tipp darauf führt zum Eintrag auf Polygon.

Uptrip unterstützt MetaMask, Rainbow und Trust Wallet. Die Gebühren zahlst du in der eigenen Währung von Polygon. Laut Uptrip fiel die Wahl auf dieses Netzwerk, weil das Minten dort im Vergleich zu anderen Blockchains wenig kostet.

Polygon, Vertrag und ERC-721

Polygon ist mit Ethereum kompatibel und gehört zu den Netzwerken, die OpenSea unterstützt. Alle geminteten Uptrip-Karten hängen am selben Smart Contract mit der Adresse 0xa59b69e1fad081af56c472c03d9b7f80af847c9c. Willst du sicher sein, dass ein Token wirklich eine Uptrip-Karte ist, vergleich diese Adresse.

Der Vertrag folgt dem Standard ERC-721. Darin ist jedes Token ein Einzelstück, von dem es kein zweites Exemplar gibt. Das passt zu den Karten, denn Uptrip begründet ihre Einmaligkeit mit den Flugdaten, die auf jeder Karte stecken. Jede Transaktion eines Tokens hält die Blockchain fest, deshalb lässt sich nachvollziehen, wem eine Karte wann gehört hat.

Uptrip-NFTs auf OpenSea

Auf OpenSea, einer Handelsplattform für NFTs, bilden die geminteten Karten die Kollektion uptrip-cards(öffnet in neuem Tab). Besitzer stellen ihre Karten dort zum Festpreis ein. Käufer zahlen diesen Preis sofort oder geben ein Gebot ab und warten, ob der Verkäufer zustimmt.

Ob ein Artikel überhaupt eine Uptrip-Karte ist, verrät der Vertrag. Vergleich ihn deshalb vor einem Kauf mit der Adresse weiter oben. In der Uptrip-App trägt eine gemintete Karte außerdem ihre Token-ID auf der Rückseite. Vertrag und Token-ID zusammen bezeichnen genau ein Token auf Polygon.

Was diese Website dazu zeigt

Uptrip Card Market liest Angebote und Verkäufe der Kollektion bei OpenSea aus und ordnet sie nach Kartengruppen: Städte, Airlines, Flugzeuge und Specials. Auf jeder Gruppenseite stehen die aktuellen Angebote nebeneinander, dazu die jüngsten Verkäufe. Kartenkacheln zeigen das Seltenheits-Label aus den Kartendaten. Bewertet werden die Karten hier nicht, verkauft auch nicht, und mit Uptrip, Miles & More oder OpenSea besteht keine Verbindung.

Willst du kaufen, führt dich unsere Anleitung für OpenSea vom Angebot auf dieser Website bis zur Kasse. Wer seine Karten lieber erfliegt, liest den Ratgeber zum Kartensammeln. Begriffe wie NFT erklärt das Uptrip-Glossar in wenigen Sätzen.

Wann Karten verbrannt werden

Einlösen und Verkaufen schließen sich gegenseitig aus. Gibst du Karten für die Prämie einer Kollektion her, verbrennt Uptrip diese Karten. Danach existieren sie nicht mehr, und auf OpenSea gibt es nichts mehr anzubieten.

Bevor du einlöst, sieh deshalb in der Uptrip-App nach, welche Karten die Kollektion verbrauchen würde. Bei einer gefragten Karte lohnt vorher ein Blick auf die jüngsten Verkäufe auf ihrer Kartenseite hier: Sie zeigen, was Käufer dafür bezahlt haben.

Für Minten, Verschicken und Verbrennen gelten die Regeln von Uptrip, und die können sich in der App ändern. Sieh in der Uptrip-App nach, bevor du eine Karte mintest oder weitergibst.